Wenn du nachts in den Himmel schaust, siehst du tausende Sterne. Die Sterne bilden zusammen viele verschiedene
Sternbilder, die gar nicht so leicht zu erkennen sind.
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Die Menschen haben schon vor 4000 Jahren angefangen, die Sterne in Bilder einzuteilen. Damals haben sich die verschiedenen Völker aber nicht abgesprochenen, wie die Sternkonstellationen heißen. So heißt der „Große Wagen“ auch „Großer Bär“ oder „Einbeiniger Mann“.

Insgesamt hat man sich jetzt auf 88 Sternbilder geeinigt und diese benannt. Zwölf dieser Sternbilder sind die sogenannten Sternzeichen oder Tierkreiszeichen, zum Beispiel Waage (Libra), Jungfrau und Krebs (Cancer).



Du siehst aber nicht jeden Abend alle Sternenbilder. Das liegt daran, dass sich die Erde dreht, aber die Sterne sich nicht mitdrehen. So siehst du im Sommer den Adler (Aquila) als Sternbild und im Winter den Stier. Aber auch nachts gehen die Sternbilder auf und wieder unter – genau wie die Sonne und der Mond.
Wenn du abends wissen willst, wo die verschiedenen Sternbilder am Nachthimmel stehen, kannst du das mit Apps wie „Star
Walk Kids“ herausfinden.
Viel Spaß bei der Suche nach Sternbildern wünscht dir die KABU-Kinderredaktion
